Home
Über uns
Kontakt
Impressum
Produkte
Gelenkarmmarkisen
Senkrechtmarkisen
Gegenzugmarkisen
Fallmarkisen
Markisoletten
Sonnensegel
Korbmarkisen
Stoffe und Farben
Antriebsarten
Architekten
Vorbemerkungen
Gestaltungselemente
Markisentypen
Informationen
Referenzen
aktuelle Referenzen
KindergartenMinibox 2000Basic 1000Box 3000Hülse 2040Hülse 2060FirmaSommer DruckBox 3000Sporthalle.Hülse 2040AutohausLedererHülse 2060WohnhausWohnhausWohnhausRundsporthalleWohnhaus
 
Steuerung PDF Drucken E-Mail
Allgemeines

Die Bedienung von Sonnenschutzmotoren kann durch eine übergeordnete Steuerung automatisiert werden. Damit wird die Sonnenschutzanlage für den Nutzer komfortabler. Das automatische Aus- und Einfahren der Behänge kann abhängig gemacht werden von: Wetterumschwüngen (Sonneneinstrahlung - Sonnen- bzw. Wärmeschutz, starkem Wind, Regen - Schutz der Anlagen, Temperatur - Schutz vor- bzw. Nutzung der Wärme), Tagesablauf (Nachts alle Anlagen aus optischen Gründen oben bzw. Rollläden unten), Zufallssteuerung (Schutz vor Einbrechern) etc.. Grundsätzlich sollte die Steuerung so ausgelegt werden, dass der Nutzer vor Ort immer die Möglichkeit hat die Anlagen nach seinen individuellen Wünschen zu steuern. Ausgenommen hiervon ist die Windsicherung (Schutz der Anlagen), die übergeordnet ist.

Alternativen

Steuersystem

Einzelsteuerung:

Steuerung eines einzelnen Motors mit Automatikfunktionen.

Zentrale Steuerung:

Die Motorleitungen werden an einer zentralen Stelle zusammengeführt. Vorteil: alle Steuergeräte sind an einer Stelle und können leicht gewartet werden. Nachteil: hoher Aufwand für Kabelführung.

Dezentrale Steuerung:

Jeder Motor bekommt im Gebäude ein Motorsteuergerät, das die Signale der zentralen Steuerungseinheit (Schwachstromringleitung), aber auch die Signale von den im Raum installierten Tastern, an den Motor weitergibt. Die Netzversorgung der Motore erfolgt von der Rauminstallation oder ebenfalls über eine Ringleitung.

Bus-Steuerung:

Möglichkeit der Integration des Sonnenschutzes in die Gebäudeautomation. Programmsteuerung über PC. Dezentrale Anordnung der Steuergeräte und Ansteuerung über eine Zentrale.

Funksteuerung:

Besteht aus Sender und Empfänger. Vorteil: es sind keine Steuerleitungen erforderlich. Nachteil: Die Reichweite ist begrenzt, die Betriebssicherheit ist im Grenzbereich eingeschränkt.

Steuerimpulsgeber

Windfühler

Der Windfühler misst die Windgeschwindigkeit und gibt diesen Wert zum Ver- gleich an die Steuerung. Übersteigt dieser Wert den voreingestellten Grenz- wert, wird der Sonnenschutz zum Schutz vor Beschädigungen eingefahren. Die Windsicherung ist anderen Automatikfunktionen übergeordnet und ist immer wirksam.

Lichtfühler

Der Lichtfühler vergleicht die gemessene Lichtintensität mit einem Vorgabewert und steuert den Sonnenschutz entsprechend. Diese Funktion kann in der Regel manuell abgestellt werden, z.B. im Winter, wenn die Sonne erwünscht ist.

Regenfühler

In wenigen Fällen regnet es auch bei hoher Lichtintensität, so dass durch die Sonnenautomatik die Anlagen ausfahren werden. Besonders horizontale oder ausgestellte Anlagen könnten dann beschädigt oder verschmutzt werden.

Temperaturfühler

In Abhängigkeit zur Raumtemperatur (Überhitzung) fährt der Sonnenschutz aus. Die Außentemperatur wird überwacht um die Anlagen vor Vereisung zu schützen.

Zeitschaltuhr

Sonnenschutz sollte nachts oben sein (Rollladen unten). Zeitschaltuhren, auch mit Astrofunktion, steuern die Motoren entsprechend. In Verbindung mit einer Windsicherung ist dies eine einfache und effektive Steuerung. Bei Abwesen- heit kann eine Zufallsteuerung mögliche Einbrecher verunsichern.

Wendeautomatik

Wendet die Lamellen von Jalousien durch kurzes vorprogrammiertes Rückfahren. Einen zusätzlichen Komfort bietet eine Automatik die sensorengesteuert entsprechend dem Sonnenstand wendet.

Individuelle Bedienung

Einzelbedienung

Jeder Motor kann vom Nutzer trotz übergeordneter Steuerung entsprechend seinen Wünschen gesteuert werden (Ausnahme Windsicherung).

Taster (Kurzimpuls)

Durch kurzes Antippen fahrt der Motor bis zu seinem Endschalter. Zwischenstop ist durch Gegenbefehl möglich.

Taster (Kurzimpuls) mit integriertem Motorsteuergerät

Betätigung wie oben, zusätzlich besteht am Taster die Wahlmöglichkeit Hand/Automatik. Bei Handbetrieb wird für diesen einen Motor die Sonnenautomatik herausgenommen. Bei häufigen Lichintensitätswechseln kann dies sinnvoll sein.

Taster Dauerimpuls

Der Motor läuft nur bei gedrücktem Taster (Todmann) bzw. in der Raststellung.

Gruppenbedienung

Bedienung einer Gruppe von Motoren durch einen Taster. Dies bringt bei gleichartiger Nutzung des Raumes zusätzlichen Komfort.

Zentralbedienung

Alle Motore werden durch einen Taster gleichzeitig bedient. Dies ist Abends zum Einholen der Anlagen sinnvoll.



Ausschreibungstexte und Zeichnungen

Markisen Typ

Ausschreibunstext als PDF

Zeichnung als PDF

Einzel Wind+Sonne

Ausschreibungstext

Zeichnung

Dezentral Wind+Sonne

Ausschreibungstext

Zeichnung 1
Zeichnung 2

Dezentral Wind+3xSonne

Ausschreibungstext

Zeichnung

Dezentral Wind+Zeit+Gruppe+Sonne

Ausschreibungstext

Zeichnung 1
Zeichnung 2

Kabelaustritt bei Fassade

 

Zeichnung

Kabelaustritt bei Fenster

 

Zeichnung